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2010




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2009


Dezember 2009

Ausstellung in der Kunstwerkstätte

Scharmützel

Inge Jakobsen und Florentine Kotter

Malerei

Samstag und Sonntag, 5./6. Dezember 2009, 14.00 bis 20.00 Uhr



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August 2009

Ausstellung in der Kunstwerkstätte

Malerei aus der Kunstetage 13, andere wunderbare Bilder und Trickfilme

1./2. August 2009, Samstag ab 16.00 Uhr, Sonntag 11.00 bis 19.00 Uhr

…und weil’s im letzten Jahr so schön war, machen wir am Samstag ab 19.00 Uhr wieder ein SOMMERFEST DER KUNSTWERKSTÄTTE! Bitte Speisen für’s Buffet mitbringen.



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Kunstetage 13

Eine offene Werkstatt für Malerei.

Ein Wochenende im Monat trifft sich eine offene Gruppe zu gemeinsamem Malen ohne Kursleiter. Es werden eigene Ideen verwirklicht oder ein gemeinsames Thema gefunden.



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Januar 2009

Messerschnittfiguren

Holzschnitzen mit einfachen Mitteln

Wir schnitzen kleine Figuren (bis zu 30cm) aus einem Vierkantholz (Weymouthkiefer). Dabei erlernen wir den Umgang mit dem Schnitzmesser und befassen uns mit den Proportionen der menschlichen Gestalt.

Die Figuren werden aus der Hand geschnitzt. Als Material brauchen wir nur ein Schnitzmesser und Holz. Beides besorgt die Kursleitung für die Teilnehmer.

Kursleitung: Rosa Pause

17./18. Januar 2009
Samstag und Sonntag 10.00 – 17.00

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2008


Juli 2008

München, mein München

Bilder aus der Stadt

Eine Gemeinschaftsausstellung in der Kunstwerkstätte im Rahmen des 850. Stadtgeburtstages

19. bis 27. Juli 2008
Sa und So jeweils von 15.00 bis 20.00
Mo - Fr 17.00 bis 20.00 geöffnet

von
Irmgard Dauser,
Sylvia Eisenhuth,
Catherine Hamrouni,
Elke Hassemer,
Karin Huß,
Manuela Kraus,
Sigrid Trautmann,
Johanna Trautner,
Renate Vogel,
Elfriede Voigt,
Brunhilde Wiehe,
Maria Wittekopf



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Februar 2008

Ausstellung

Sigrid Trautmann: “Hör mein Lied, Elisabeth”

Neue Bilder

Samstag 16.02. von 14 - 20 Uhr Sonntag 17.02. von 11 - 17 Uhr

Sigrid Trautmann hat seit einigen Jahren in großformatigen Acrylbildern die Geschichte ihrer Familie aus den fünfziger Jahren gemalt. In vitalen, expressiven Bildern aus dem Fasching erzählt sie in Charakterstudien über Menschen, die sich in der Nachkriegszeit wieder aufgemacht haben, das Leben zu genießen… In liebevoller Ironie lässt sie den Betrachter an den schrägen Hausfesten teilhaben.



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2007


September 2007

Zeichnen in Italien — Sommerkurs 2007

Liebe Freunde der Kunstwerkstätte,

weil es uns letztes Jahr so gut gefallen hat, haben wir dieses Jahr wieder eine Reise in die Toscana geplant. Diesmal mit einer etwas intensivierten künstlerischen Themenstellung, anderen Blickpunkten:

Von der Skizze zur eigenständigen und ausgearbeiteten Zeichnung.

Wir zeichnen das, was wir sehen, einerseits in Haus und Garten, fahren dazu aber auch zu interessanten Orten in der Umgebung …

Was macht eine gute Zeichnung aus? Motiv, Handschrift, Genauigkeit, Großzügigkeit, Atmosphäre, Rhythmus, Sparsamkeit, Verdichtung, Leidenschaft, Ruhe? Nach anfänglichen Skizzen steigen wir mehr in Handwerk, persönliche Umsetzung und Ausarbeitung der einzelnen Motive ein. Bleistift, Kohle, Rötel, Rohrfeder, Tusche und wer will, zusätzlich auch Aquarell.

Der Kurs ist für alle geeignet, die Lust auf ein intensives Einsteigen in die Kunst der Zeichnung haben. Dies gilt für Anfänger und Fortgeschrittene.

Wir wohnen und arbeiten in Romitorio, einem Seminarhaus in der Nähe von Montemerano. Von dort aus gibt es viel zu erkunden und zu sehen.

Die Unterbringung ist einfach, sauber und hat ihren eigenen Reiz. Romitorio ist “ein alter Bauernhof aus dem 17. Jahrhundert und das Leben dort ist einfach. Es liegt zwischen den sanften Hügeln der Maremma und Dörfern, die wie Burgen auf diese Hügel gebaut sind. Sie werden sich dort in vergangene Jahrhunderte zurückversetzt fühlen urtümlich, still, beschaulich…” (Zitat: Seminarhausbeschreibung)

Es gibt keine Einzelzimmer, sondern Doppelzimmer im Haus oder in kleinen Holzhütten im Garten. Für alle zusammen gibt es drei Duschen. Es gehört also ein bisschen Abenteuergeist und Bereitschaft sich auf andere Mitreisende einzulassen dazu, damit diese Reise Freude macht. Wir werden bekocht und haben Zeit, uns ganz und gar dem Zeichnen (und dem guten Leben überhaupt) zu zuwenden!

Es gibt ein gemeinsames Programm und es gibt Zeit für eigene Ausflüge in die Umgegend. Unbedingt sehenswert ist der in der Tarotgarten der Niki de Saint Phalle. Unbedingt ausprobieren sollte man die warmen Schwefelquellen von Saturnia, die in unmittelbarer Nähe sind. Ungefähr eine Autostunde entfernt ist der Naturschutzpark der Maremma am Meer…

Einige Bilder von der letzten Reise findet man unter Bilder.



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März 2007

Ein Wandbehang für das Kulturhaus Milbertshofen

Einladung zur Enthüllung

im Adolf-Erbslöh-Saal des   Kulturhauses Milbertshofen, Schleißheimer Straße 332, 80809 München, am Sonntag, 18. März 2007 um 11 Uhr.

Antonie Thomsen, Vorsitzende des Bezirksausschusses 11, begrüßt
Günter Ebert, Mitglied des Künstlernetzwerkes, spricht
Peter Ludwig, Klavierpoet, umrahmt
das Kulturcafé bewirtet


Florentine Kotter ist Künstlerin und lebt in Milbertshofen. Sie hat Kollegen - bekannte Malerinnen und Maler, aber auch malende Laien - gebeten, eine Person des öffentlichen Lebens zu malen, die ihnen wichtig ist. Sechzig Menschen sind dieser Einladung gefolgt. Florentine Kotter hat die Porträts mit passenden textilen Rahmen versehen und zu einem Wandbehang zusammengefügt. Entstanden ist eine 6 mal 3,5 m große Tapisserie, die diese Porträts verbindet: ein Kaleidoskop, das Auskunft gibt über Werte und Wünsche, über Idole und Ideale der heutigen Zeit.



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Ausstellung von Pit Arens

*„Vor Jahren ist in einem Traum der Künstlername Pit Lehmbrandt aufgetaucht.“

Keramik und Zeichnungen - Pit Arens

Samstag/Sonntag, 3./4. März 2007, 14 - 20 Uhr

Zur Ausstellung erscheint eine Edition:
Ein Text von Thilo Billmeier “Rembrandt: Das Schwein”, mit einem Anhang zu Pit Arens und 2 Zeichnungen von Pit Arens für 60 Euro.



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2006


September 2006

Eine Reise in die Toskana im Spätsommer 2006

Angeregt durch den wunderbaren Lichtbildervortrag von Marion Oelmann über den Tarotgarten der Niki der Saint Phalle kam der Gedanke auf, eine Reise dorthin zu unternehmen und diesen von kreativer Gestaltungslust strotzenden Skulpturenpark zu besichtigen.

Inzwischen ist daraus der Plan für eine Kurswoche in der Toskana geworden.

Während der 5 Kurstage zeichnen und malen wir mit leichtem Gepäck. Wir sind unterwegs, “Zeichnerische Beute” aus der inneren und der äußeren Welt mit nach Hause bringend (Material: Bleistifte, Tusche, Kreiden, Farbstifte, eventuell Aquarellfarben, ..., Skizzenbuch, Block, ...).


Wir unternehmen Ausflüge in die Umgebung: In den Naturschutzpark der Maremma und natürlich zum Tarotgarten der Niki de Saint Phalle. - Und wir machen eine kleine plastische Arbeit (Material dazu wird von mir gestellt).

Ankunftstag Sonntag der 17. 9. 2006: Eintreffen im Laufe des Tages, gemeinsames Abendessen.
Kurs von Montag den 18. 9. – Freitag den 22. 9.
Abfahrtstag Samstag der 23. 9. irgendwann nach dem Frühstück

Die Unterbringung ist vor allem einfach: es gibt keine Einzelzimmer, sondern Doppelzimmer im Haus oder in kleinen Holzhütten im Garten. Für alle zusammen gibt es drei Duschen. Es gehört also ein bisschen Abenteuergeist und Bereitschaft sich auf andere Mitreisende einzulassen dazu, damit diese Reise Freude macht.


Wie mir scheint ist es ein idealer Ort um dort den Sommer noch etwas zu verlängern, sich mit Kunst zu befassen, ... und es sich dort eine ganz entspannte Woche gut gehen zu lassen.

Mit dazu beitragen wird Doerthe Fuchs, die uns bekocht.



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April 2006

Diavortrag von Marion Oelmann (Kunsthistorikerin)
Tarotgarten der Niki de Saint Phalle

Dienstag, 4. April, 19.00 Uhr

Dauer ca. 2½ Stunden (inklusive Pause)



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Januar 2006

Der Durchbruch

Anfang des Jahres haben wir in der Kunstwerkstätte den Durchbruch geschafft.

Zwischen zwei Arbeitsräumen ist eine Wand gefallen. Dadurch haben wir jetzt auch mehr Platz zum Arbeiten.



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